Über mich

Mein Name ist Anna Dopona, seit 2021 bin ich Physiotherapeutin aus Leidenschaft. 
Als Physiotherapeutin und Sportphysiotherapeutin möchte ich meine Patient*innen dabei unterstützen, ihre Therapie- und Trainingsziele optimal zu verfolgen. In meiner Therapie ist mir nicht nur die Vermittlung von Freude an der Bewegung wichtig, sondern auch die Patient*innenschulung und die damit verbundene Eigenverantwortlichkeit. 

beruflicher Werdegang

  • seit 2025: Scientific Project Staff an der IMC Hochschule für Angewandte Wissenschaften Krems
  • seit 2024: freiberufliche Physiotherapeutin (2024 bei Dz. Dr. Weninger und Dr. Seboth-Essmann, seit 2025 in der Marktgasse 12)
  • Dezember 2023 bis Mai 2024: Erstellung von Datenblätter für Physio Austria 
  • Oktober und November 2023: Kurzanstellung am Forschungsprojekt "ELSA" der FH Campus Wien als Junior Researcher
  • 2022 bis 2023: Physiotherapeutin bei "Physiotherapie Teo Cavlina"
  • 2021 bis 2022: Physiotherapeutin im Krankenhaus der barmherzigen Brüder Wien

Aus- und Weiterbildung

Regelmäßige Weiterbildung durch Teilnahme an Kongressen und Weiterbildungsseminaren, sowie Recherche und Lesen von wissenschaftlichen (Online-)Zeitschriftenartikel.
Ein Auszug der bisherigen Aus- und Weiterbildungen:

2026: Teilnahme an den niederösterreichischen Parkinson-Info-Tagen
2026: Teilnahme und Posterpräsentation am 19. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen 2026 in Graz
2025: Mulligan Concept Teil 1
2025: Teil des fachlichen Netzwerks für Digitalisierung und Technologie von Physio Austria
2025: Kongress für Orthopädie und Traumatologie Wien
2025: Aktuelle Themen im Bereich Digitalisierung und Technologie (Online-Seminar)

2022 bis 2024: Masterstudium Health Assisting Engineering an der FH Campus Wien
2022 bis 2024: Sportphysiotherapie Diplom (ESP®, inkludiert Knie-, Becken- Wirbelsäulen-, Schulter- und allgemeine Reha)
2018 bis 2021: Bachelorstudium Physiotherapie an der FH Campus Wien

sonstige Projekte

Teil des Gewinnerteams der Digital Health Competition des Ludwig Boltzmann Instituts für Digital Health and Prevention (2023)